Optimierung für die Google Produktsuche (Google Shopping)
Preissuchmaschinen sind ein zweischneidiges Schwert. Einerseits kann man als Betreiber eines Online-Shops kaum auf Preissuchmaschinen verzichten, andererseits schafft man sich durch die Weitergabe der Produktbeschreibungen eigene Konkurrenz, weil auch Preissuchmaschinen zu einem Teil vom Google-Traffic leben.
Eine rühmliche Ausnahme ist die Produktsuche von Google – auch Google Shopping, Google Base und früher mal Froogle genannt. Google spidert nämlich seine eigene Produktsuche nicht, weshalb der Content hier ganz gut aufgehoben ist. Und Google Base hat noch einen entscheidenden Vorteil gegenüber den anderen Preisvergleichen: Es ist 100% kostenlos!
In der Google-Produktsuche nicht vertreten zu sein, ist gleichzusetzen mit dem Verschenken von Geld.
Für die meisten Shopsysteme gibt es Export-Tools, um die Text / CSV – Dateien für Google Base zu erstellen, wie beispielsweise hier für XT-Commerce Shops:
Google Produktsuche Export für XT-Commerce
Häufig kommt aber schon bald die Ernüchterung, bei der Auswertung des über Google-Base erzielten Traffics und der Umsätze. Google listet die Produkte nämlich standardmäßig nicht nach dem Preis, sondern nach Relevanz. Diese Relevanz ist mit dem automatisch exportierten Datenfeed in der Regel aber nicht ausreichend gegeben, sodaß die Produkte oft erst unter ferner liefen gelistet werden. Glücklicherweise ist es aber möglich, die Relevanz der Einträge durch verschiedene Maßnahmen zu erhöhen und dadurch Traffic und Umsatz deutlich zu steigern. Eine Steigerung der Zugriffe über Google-Shopping von mehreren 100% innerhalb weniger Wochen ist nicht ungewöhnlich.
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